Gesundheit

Die acht Krankheiten, die Frauen am meisten treffen

1. Migräne

Die acht Krankheiten, die Frauen am meisten treffenBei Frauen mit einem Anteil von 3 bis 1 ist sie häufiger durch hormonelle Faktoren (Schwankungen des Östrogenspiegels) bedingt.

Obwohl sie in den Tagen vor der Menstruation ansteigt, ist die gute Nachricht, dass Sie nach der Menopause abnimmt.

Wie kann man das verhindern? Nimm keine hormonellen Kontrazeptiva, Trink viel Wasser und cultureofawareness.com vermeide Migräne-auslösende Produkte (Wein, stark gereifter käse, Koffein, Kaugummi, vorgekocht).

2. Rauchen

9% der Frauen rauchen, und mehr Frauen fangen im Tabak an als sie. Neben den allgemeinen folgen für alle (herz-kreislauf-erkrankungen und lungen), die auswirkungen des rauchens kann mehr schaden auf die frau: fertilität, schwangerschaft und stillzeit sowie im zusammenhang mit einigen krebsarten, bestimmte die frau.

Wie kann man das verhindern? Mach die Zigarette aus. Mit dem rauchen aufhören ist so einfach, wie nicht zu rauchen, da es, trotz der angst, die auftreten können, überwiegen die vorteile, die sie erhalten kurzfristig, sowohl in der gesundheit (herz, lunge…) als auch auf der ästhetischen ebene (haut, haare, mund…).

3. Anämie

Die Bevölkerungsgruppe mit der höchsten Zahl von Betroffenen ist die der nicht schwangeren Frauen*. Die schlechte Ernährung, die die gegenwärtige lebensrate mit der Menstruation verbindet, macht sie anfälliger für diesen Rückgang der Anzahl der roten Blutkörperchen im Blut. Blässe der Haut, gebrochene Fingernägel, Haarausfall, Reizbarkeit, Müdigkeit oder Kopfschmerzen sind die häufigsten Symptome.

Wie kann man das verhindern? Darüber hinaus tragen eine gute ernährung, die reich an folsäure und eisen (blattgemüse, eier, milch, rotes fleisch, leber, fisch, hülsenfrüchte), nicht zu vergessen vitamin C, vorhanden in zitrusfrüchten, die ihnen helfen, die absorption von eisen. Vermeide so weit wie möglich Antazida, schwarzen Tee und Kaffee.

4. Typ-2-Diabetes

4. Typ-2-DiabetesDie hormonellen veränderungen, die leiden während der wechseljahre verantwortlich sind, dass im reifen alter mehr frauen als männer leiden an typ-2-diabetes: senken die östrogen-ebene, sie verlieren ihre schützende wirkung für diese gegen herz-kreislauf-risiko, es erscheint eine größere zahl von komplikationen und der größeren schwierigkeit in bezug auf die leiden der männer.

Wie kann man das verhindern? Halte ein gesundes Gewicht, Folge einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung, sei körperlich aktiv und ändere ungesunde Gewohnheiten wie Stress, Tabak und Alkohol, Schlüssel.

5. Zöliakie

Die anhaltende Glutenunverträglichkeit von Weizen, Gerste und Roggen ist bei Frauen doppelt so häufig wie bei Männern. Die häufigsten Symptome sind Durchfall, Gase, Gewichtsabnahmeund Appetitlosigkeit, charakterstörungen oder Müdigkeit.

Wie kann man das verhindern? Die Zöliakie ist autoimmunabhängig und kommt bei genetisch prädisponierten Personen vor, also kann man sie nicht verhindern.

6. Osteoporose

Der Kalziumverlust in den Knochen tritt bei einem von vier postmenopausalen spanischen Patienten auf. Die Senkung der Östrogenspiegel ist für diese silente Erkrankung verantwortlich, die sowohl spontan als auch durch minimale Traumata zu größerer Fragilität und Frakturen führt.

Wie kann man das verhindern? Er geht 30 Minuten am Tag in der Sonne, hält eine kalziumreiche, ausgewogene Ernährung aufrecht und vermeidet Exzesse an Alkohol, Tabak oder Kaffee.

7. Brustkrebs

Es ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen mit 25 000 neuen Fällen pro Jahr und einer Prävalenz von 5 Jahren. Durch frühzeitige Erkennung und behandlungsfortschritte wie die intraoperative Strahlentherapie ist es jedoch eines der Tumore mit der besten Überlebensrate (Heilung von fast 90%). Die multidisziplinäre Behandlung bietet darüber hinaus zahlreiche Verbesserungen zum Wohle der Kranken: Heilung der Krankheit, ästhetische Reparatur der Brustchirurgie, Vermeidung unnötigen Leidens und Pflege der Lebensqualität.

Wie kann man das verhindern? Obwohl es nicht zwei gleiche Krebsarten gibt, gibt es doch Risikofaktoren für alle: die Verzögerung der ersten Schwangerschaft, das Fehlen von Geburten, der übermäßige Alkoholkonsum und die Fettleibigkeit nach der Menopause. Diese zu vermeiden, ist eine Investition in die Zukunft (50% der Krebshäufigkeit werden durch persönliche Gewohnheiten am höchsten gehalten).

8. Schlaflosigkeit

8. SchlaflosigkeitSeit der Jugend sind Frauen bei emotionalen Störungen stärker als Männer und leiden häufiger an Schlaflosigkeit. Sorgen, Verantwortung und Hormonveränderungen sind einige der Verantwortlichen.

Wie kann man das verhindern? Er führt ein gesundes Leben, ohne Alkohol und Tabak, macht Sport und benutzt Entspannungstechniken, um Stress zu mildern.

Diese information wurde zusammengestellt aus den überlegungen der ärzte Albert Nadal (rheumatologe in das Medizinische Zentrum Teknon), Antonio Brugarolas (onkologe im Krankenhaus Quirónsalud Torrevieja), Bernat Galarraga (chefarzt der rheumatologie im Krankenhaus Quirónsalud Bizkaia), Diego Ruiz (koordinator des Instituts Neurològic Krankenhaus Quirónsalud Palmaplanas), Gonzalo Pin (chefarzt der pädiatrie und koordinator der Einheit, der Traum von Krankenhaus Quirónsalud Valencia), Patricia Cabrera (Endokrinologin in Krankenhäusern Quironssalud Costa Adeje und Tenerife) und Cintia Merinas (pneumologin der Abteilung für Raucherentwöhnung Quirons Salud Campo in Gibraltar).

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